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Reagieren, bevor es nötig wird – Mundpflege bei Xerostomie

Dr. Jan Wrede

Letztes Update am Oktober 13, 2020

Mund- und Zahnhygiene gehören zu den Grundpfeilern der allgemeinen Körperhygiene. Insbesondere als Patient mit trockenem Mund ist es wichtig, die normale Zusammensetzung aus Stoffen und Bakterien im Mund aufrecht zu erhalten. Dieser Leitfaden wird sie dabei bestmöglich unterstützen.


Der Zahnarztbesuch – Es lohnt sich!

Der Zusammenhang steht ausser Frage, wer seine Mundhöhle nicht pfleglich behandelt, trägt ein höheres Risiko, an Mundtrockenheit zu leiden. Maßnahmen, um zu verhindern, dass es soweit kommt, gibt es allerdings zahlreiche. So kann eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten genauso präventive Vorteile bringen wie eine Beratung vom Profi. Auch ohne unmittelbare Mundtrockenheit empfiehlt es sich regelmäßig, einen Zahnarzt zu konsultieren. In jedem Fall möchten wir Ihnen eine routinierte zahnmedizinische Untersuchung mit professioneller Zahnreinigung ans Herz legen. Diese kann das Fundament für eine exzellente Mundpflege bei Mundtrockenheit sein. Wir empfehlen mindestens zweimal im Jahr den Zahnarzt Ihres Vertrauens aufzusuchen, idealerweise viermal. Bei diesen allgemeinen Untersuchungen und Gesprächen kann einfach festgestellt werden, ob Sie unter Xerostomie leiden, bzw. was deren Auslöser ist. Ebenso können eventuelle Folgen der Mundtrockenheit so früh erkannt und behandelt werden. Die professionelle Zahnreinigung hilft Ihnen dabei, Ihre Mundhygiene auf einem Spitzen-Standard zu halten.


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Überprüfen Sie Ihre Essgewohnheiten

Suchen sie zusätzlich nach Möglichkeiten, Ihre Ernährungsgewohnheiten zahnfreundlich zu optimieren. Bei der Verhinderung von Mundtrockenheit gilt genau wie bei der Kariesprävention: Süßigkeiten und zuckerhaltige Getränke vermeiden. Auch wenn es nahe liegt, sich auf einfach zu kauende Nahrung zu konzentrieren, versuchen Sie, auf klebrige oder breiige Lebensmittel zu verzichten. Diese könnten an Ihren Schleimhäuten haften bleiben und zu weiteren Entzündungen führen. Essen sie stattdessen feste Lebensmittel, und unterstützen sie den Kauvorgang mit Wasser oder ungesüßtem Tee. Dazu kann auch einfach die Soße beim Sonntagsbraten dienen. In diesem Fall darf es gerne etwas mehr davon sein. Ihr Essen können Sie im Übrigen ohne Probleme ordentlich würzen, da pikante Speisen erwiesenermaßen die Speichelproduktion anregen. Aber halten sie sich fern von wirklich scharfen Gewürzen wie Curry oder Chili. Deren Schärfe würde ihre Mundhöhle zusätzlich reizen.

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Dr. Jan Wrede

Arzt, Berlin

Jan Wrede arbeitet als Arzt in Berlin. Er hat an der FAU Erlangen-Nürnberg und der Semmelweis-Universität, Budapest, Humanmedizin studiert. Bereits während des Studiums hat er zahlreiche wissenschaftliche Beiträge, insbesondere zum Thema Schnarchen, verfasst.

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