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Was tun wenn der Partner schnarcht? Darauf müssen Sie achten!

Dr. Hannes Wakonig

Letztes Update am April 6, 2020

Ist man als Schnarcher entlarvt, wird man von Außenstehenden oft belächelt und vom Bettgenossen geächtet. Oft gilt die nächtliche Geräuschkulisse als Beziehungskiller. Es ist jedoch nicht nur Ihrer Partnerschaft zuliebe wichtig, dass Sie über das Schnarchen reden. Die Geräusche können für beide Seiten zu gesundheitlichen Problemen führen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie am besten mit dem Schnarchen umgehen und es nicht so weit kommen muss, dass Sie sich schlaflos im Bett wälzen und verzweifelt googlen “mein Partner schnarcht kann nicht schlafen”.


Trifft folgende Aussage auf Sie zu: “Mein Mann schnarcht” bzw. “Meine Frau schnarcht”. Dann sind Sie nicht alleine! In jeder sechsten Partnerschaft ist das Schnarchen die Ursache für Streit und Beziehungsprobleme – meistens allerdings indirekt. Wenig erholsamer Schlaf führt zu schlechterer Stimmung – das wissen wir alle. So ist Streit vorprogrammiert. Aber auch gesundheitliche Belastungen können die Folge sein. Laut einer Umfrage verlieren 70 Prozent aller Menschen, deren Partner schnarcht, jede Nacht etwa zwei Stunden Schlaf.

Dabei ist ein erholsamer Schlaf extrem wichtig: Zu wenig davon kann zu Abgeschlagenheit und Tagesschläfrigkeit sowie morgendlichen Kopfschmerzen und psychischen Problemen führen. Deshalb sollten Sie etwas unternehmen und die nächtliche Geräuschkulisse zum Thema machen.


Reden ist Silber, Schweigen ist Gold?!

Im ersten Moment gibt es natürlich sehr einfache Wege, dem Schnarchen des Bettpartners aus dem Weg zu gehen. Die spontane Lösung ist meistens das Anstoßen oder Aufwecken des Partners. Dies ist aber nicht optimal, da so auch der Schlafrhythmus des Schnarchers gestört wird. Oft müssen Ohrenstöpsel oder getrennte Betten herhalten. Doch auch diese Varianten sind keine Langzeitlösungen. Einen idealen Kompromiss finden Sie oftmals erst in einem offenen Gespräch.


Tipps für ein konstruktives Gespräch, wenn der Partner schnarcht

Wer hört schon gern, dass eine gemeinsame Nacht nicht erholsam ist? Dass man selbst zu laut ist, um dem anderen die nötige Ruhe zu spenden? Sprechen Sie daher das Schnarch-Problem mit Fingerspitzengefühl an.

1. Versuchen Sie, keine Vorwürfe zu formulieren. Die treffen oft auf Unverständnis und werden schnell abgetan. In vielen Fällen fällt der Satz: “Ich habe noch nie gehört, dass ich schnarche!”. Hier können Sie beispielsweise Schnarch-Apps vorschlagen, die die nächtlichen Geräusche aufnehmen.

Wichtig: Kündigen Sie das unbedingt vorher an. Nehmen Sie nicht einfach ohne Erlaubnis die nächtlichen Geräusche auf. Ihr Partner könnte sich sonst womöglich hintergangen fühlen.

2. Machen Sie Ihrem Partner klar, wie sehr sein Schnarchen Sie belastet. Sagen Sie ihm, dass Sie sich nicht mehr erholt fühlen und kaum noch richtig schlafen können. Verdeutlichen Sie, dass sein Schnarchen langfristig Ihre Gesundheit beeinträchtigen kann. Schließlich fehlt Ihnen ein erheblicher Teil Ihres gesunden Schlaf.

3. Sagen Sie ihm auch, dass Sie um seine Gesundheit besorgt sind. Denn hinter dem Schnarchen kann sich ein Schlafapnoe-Syndrom verstecken beziehungsweise es kann sich eine krankhafte Form des Schnarchens entwickeln. Douglas Bradley, Leiter des Schlaflabors des Toronto Rehabilitation Institute und Toronto General Hospital, geht davon aus, dass jeder fünfte Schnarcher über kurz oder lang zum OSAS-Patienten wird. Vor allem wenn Sie zwischen dem Schnarchen Ihres Partners Atemaussetzer bemerken, haben Sie hier ein gutes Argument.

4. Machen Sie konstruktive Vorschläge zur Verbesserung der Situation. Zum Beispiel könnten Sie gemeinsam einen Fragebogen zur Schlafdiagnostik im Internet ausfüllen. Neben den allgemeinen Fragebögen, die nur zwischen habituellem Schnarchen und OSAS unterscheiden, gibt es auch solche die individuelle Vorschläge für mögliche Anti-Schnarch-Methoden anbieten. SomniShop beispielsweise schätzt gleich Ihren Schnarchtyp ein und empfiehlt passende Produkte.

5. Schlagen Sie eine Verhaltenstherapie vor. Dazu gehört beispielsweise vor dem Zubettgehen keinen Alkohol mehr zu trinken oder sich gesünder zu ernähren und Sport zu treiben. Solche Maßnahmen funktionieren am besten, wenn man sie gemeinsam in Angriff nimmt.

6. Hilft das nicht, suchen Sie gemeinsam nach einem geeigneten Hilfsmittel. Sehen Sie sich dazu gerne im Sortiment von SomniShop um.

7. Schlagen Sie einen Arztbesuch vor, wenn es Ihnen selbst nicht gelingt, das Schnarchen des Partners in den Griff zu bekommen.

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Dr. Hannes Wakonig

Geschäftsführer

Hannes Wakonig kommt aus dem Bereich Marketing und Finance und hat vorher schon in der Medizintechnik gearbeitet. Er ist Mitgründer und Geschäftsführer von SomniShop (health.On Ventures GmbH) und AescuBrands.

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